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Being overADded is a very bad thing. It makes all your efforts and energy having a fast page non-sense. Also your SEM and SEO programs are equal to throwing money out of the window. It makes users leaving the page before all page logic ran (and your guys with the freaking good affiliate-program get really pissed when the logic which effects them isn’t working).
Making money mainly with Advertising means in today’s Business to put all the power of the main business into the hands of other companies. There is nearly 0% percent of the Ad-driven Business that is in your own hands – from the perspective of “controlling” it. This is adoptable for those who like to advertise something as it is adoptable for those who offer space for Ads to appear and as it is for those who bring both parties together (marketers).
I have noticed that in the past 3 month that the topic “3rd Party performance” is getting more and more visiblity in the field. Not that there was noone ever spent any attention to it before – there was, but in the past few months there were constantly raising blog entries and twitter entries and [...]
Kuriose Google Werbung – immerhin dem aktuellen Tagesgeschehen angepasst.
Verlangsamen die Inhalte der Affiliates/Werbepartner – wie im Beispiel von Zalando deutlich zu erkennen – die Auslieferung des geschäftskritischen Inhalts, werden hierdurch alle Bemühungen, die eigene Seite schnell und zuverlässig zu gestalten, torpediert.
Es ist ja mitunter wirklich eigenartig, was man so zu sehen bekommt. Gestern habe ich mit einem kurzen Blog schon beschrieben das mythings’s re-targeting engine sich nicht mehr meldet. Heute hat sich das ganze geändert. Denn heute führt der Request auf mythings zu einem redirekt welches ein blank.html zurückwirft. Auf connection 13 sieht man in [...]
Ein meiner Meinung nach wunderschönes Beispiel, wie wenig der Webseitenbesucher noch interessiert, habe ich gerade auf der Finanznachrichten.de Webseite gefunden. Das Wort User wird exakt einmal in dem Bericht erwähnt ! Wow – aber nicht ob er die Webseite besucht, sondern welche Keywords er eingibt. Wenn ich so etwas lese, dann würde mich in der [...]
Heute habe ich auf dem bekannten netzpolitik.org Blog eine interessante Studie zum Einsatz von Online-Communities im Wahlkampf gefunden. Autoren sind Markus Beckedahl, Falk Lüke und Julian Zimmermann. In wie weit wirklich unentschlossene Wähler wirklich Youtube, Twitter und Co. Webseiten besuchen und sich dort überzeugen lassen würde ich in Frage stellen. Insbesondere dann, wenn sie schon [...]
Können durch Newsletter, Suchmaschinenoptimierungen, E-Mail-Marketing tatsächlich Kaufabbrüche auf Internetseiten vermieden werden ? Experten sagen ja ! Der gesunde Menschenverstand sagt nein. Aber in DE werden ja auch Autos mit Nashornfängern verkauft.
Sind Websiteanbieter tatsächlich in der Lage, die Qualität seines Internetangebotes sicherzustellen? Wer wert auf Qualität seines Internetauftritts legt der darf das auch zeigen – so kann er, selbst bei eintretenden Fehlerfällen, noch Marketing in eigener Sache betreiben.