Analyse des digitalen Businesses muss nicht langweilig sein

Analyse des digitalen Businesses muss nicht langweilig sein

Datenanalyse wird häufig als sehr stumpf empfunden. Einen generierten Report zu konsumieren wird mindestens als genauso langweilig wahrgenommen.

Das muss ja nicht so sein. Datenvisualisierung kann auch Spaß machen und wesentlich „selbst sprechender“ sein.
Die richtige Visualisierung der Daten erlaubt eine wesentlich bessere und zielgerichtetere Interpretation der Daten.

Beispiel 1:

Performance Analysen sind oft öde und ich möchte fast behaupten: zu 90% xy Excel Diagramme oder Charts.

Einen Report zu konsumieren ist – naja – OK halt. Viel Blätterei durch ein PDF mit einer Kerninformation pro Seite.

Ein Report kann aber auch so aussehen:

Chart auf dem verschiedene Dimensionen der Ladezeit zusammen aufgezeigt werden

Alle Kerninformationen auf einen Blick – Vergrößerung durch Klich auf das Bild

Die Grafik zeigt auf einen Blick verschiedene Key Performance Indikatoren an.

  • Anzahl der Seitenzugriffe pro Bandbreite (%) + Färbung weist auf die Ladezeit hin (Sekunden), in
  • Regionen aus denen Zugegriffen wurde (%) + Färbung zeigt den Speed (Sekunden)
  • Browser und Devices (wieder % und Sekunden)
  • Seitentypen / Gruppen (wieder % und Sekunden)
  • Unterscheidung zusätzlich in Mobile OS (auch hier % und Sekunden)
  • Städte, Betriebssystem sind ebenso in der Grafik enthalten.

Auf diese Art und Weise lassen sich Reports, die normalerweise auf 10-12 PDF Seiten dargestellt sind auf eine einzelne Seite verdichten und darstellen.

Derjenige, der Reports erstellt hat Spaß bei der Arbeit – derjenige, der einen Report konsumiert und Schlüsse daraus ziehen will hat es wesentlich einfacher.

Die Daten wurden in diesem Fall mit SOASTA’s Produkt mPulse gesammelt, welches mit einer starken Business Intelligence (Data Science Work Bench) komplett als Software as a Service zur Verfügung steht.

Datenanalyse und -auswertung kann einfach richtig viel Spaß machen.